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Titelblatt1202

Herzliche Einladung zum

Kinder-Sing-Wochenende

des Kirchenkreises Haldensleben-Wolmirstedt

in Behnsdorf

vom 17. - 19. 2. 2012

Die Veranstaltung wird von Kantor Uwe Döschner (Haldensleben) durchgeführt.

Das Kinder-Sing-Wochenende soll Kindern die Möglichkeit geben, mit ihren Stimmen zu experimentieren, den ganzen Körper

rhythmisch einzusetzen und natürlich viele schöne Lieder kennen zu lernen. Abschluss des Kindersingwochenendes wird dann um

10. 30 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst in Behnsdorf sein, in dem die Kinder verschiedene erlernte Lieder vorstellen werden.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Unbedingt erforderlich ist aber die Anmeldung bis Dienstag,

14. Februar 2012 bei Pfrn. E. Spenn

Die Teilnahme ist nur an allen drei Tagen möglich

Die Probeneinheiten finden an folgenden Tagen statt:

? Freitag, 17. Februar 2012

15. 30 Uhr – 18. 00 Uhr

(dazwischen gibt es eine kleine Stärkung)

? Samstag, 18. Februar 2012

9. 30 Uhr – 14. 00 Uhr

(wir werden gemeinsam zu Mittag essen)

Ort:

Gemeinderaum in der

Pfarrscheune neben dem Pfarrhaus,

An der Kirche 1, Behnsdorf

? Sonntag, 19. Februar 2012

Abschlussgottesdienst 10.30 Uhr

 Hierzu sind alle Eltern und die Gemeindeglieder herzlich eingeladen

GlockenLäuteordnungen

In den Gemeindekirchenräten in Eickendorf und Behnsdorf haben wir in den letzten Sitzungen über die Läuteordnungen in unseren Gemeinden gesprochen.

Diese Ordnung legt jede Gemeinde für sich fest. Deshalb

ist sie auch nicht überall gleich. Die Glocken waren und sind bis heute für das Leben in der Gemeinschaft wichtig. Sie lassen uns aneinander Anteilnehmen, denn sie begleiten unsere verschiedenen Lebensabschnitte. Deshalb ist es auch wichtig, zu wissen, an wen man sich im Todesfall eines Angehörigen wenden muss. Denn geläutet werden kann nur, wenn diejenigen, die für das Läuten zuständig sind, Bescheid wissen. In Eickendorf kümmert sich um das Läuten Familie Sue und in Behnsdorf ist dafür Annerose Helmecke, Klinkhaken, zuständig.

Sie finden jetzt die jeweiligen Ordnungen für Eickendorf und Behnsdorf unten abgedruckt:

Läuteordnung Eickendorf:

Anlass

Zeitpunkt

Dauer

Glocken

Gottesdienst

10 min vor Beginn

10 min

2 Glocken

Amtshandlungen

(Hochzeit, Goldene Hochzeiten..)

10 min vor Beginn

10 min

2 Glocken

Beläuten im Todesfall für alle

morgens 9.00 Uhr

(jeden Tag möglich)

10 min

1 Glocke

Beerdigung

nur bei kirchlicher

Beerdigung:

Vorläuten (1/2 h vor

Beginn)

bei Grabgang

 

 

15 min

 

15 min

1 Glocke

Feierabendgeläut

montags- samstags

18.00 Uhr

5 min

1 Glocke

 

Läuteordnung Behnsdorf:

Anlass

Zeitpunkt

Dauer

Gottesdienst

Vorläuten (1/2 h vor Beginn)

Hauptläuten (5 min vorher)

5 min

5 min

Amtshandlungen

(Hochzeit, Goldene Hochzeiten..)

kein Vorläuten

Hauptläuten(10 min vor Beginn)

Nachläuten (beim Rausgehen)

-----

10 min

5 min

Beläuten im Todesfall für alle

morgens 8.00 Uhr

(außer Sonn- und Feiertage, dann dafür montags)

3 x 5 min

 

 

Beerdigung

nur bei kirchlicher Beerdigung:

bei Grabgang (20 min nach Beginn)

 

15 min

Silvester

Mitternacht

15 min

Gemeindebrief

der evangelischen Kirchengemeinden

Eickendorf * Belsdorf * Behnsdorf * Hödingen

Februar/März 2012

 

Gebetstag

 

 

Kath1Der Kleine Katechismus

- die neue Folge im Gemeindebrief

Im letzten Gemeindebrief haben wir begonnen, uns darüber Gedanken zu machen, was wohl
die wichtigsten Dinge sind, die wir als evangelische Christen von Glauben

wissen müssen. Luthers „Kleiner Katechismus“ ist uns dabei eine große Hilfe, denn da hat er dies alles aufgeschrieben (nachzulesen im Gesangbuch Nr. 806). Mit den 10 Geboten ging es los. Die Gebote 1-3 haben wir schon im letzten Gemeindebrief betrachte, nun soll es mit den Geboten 4 – 10 weitergehen. Es sind die Gebote, die das zwischenmenschliche Zusammenleben regeln.

Im Grunde geht es in diesen Geboten darum, den Lebensraum der anderen Menschen zu akzeptieren Im 4. Gebot sind wir aufgefordert, die Eltern zu ehren. Diese Aufforderung richtet sich an die erwachsenen Kindern, ihren alten Eltern ein Lebensrecht einzuräumen und ihren Lebensabend zu versorgen: „auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebst auf Erden“ heißt es in diesem Gebot. Und das bedeutet, dass wir darauf hoffen dürfen, selbst im Alter versorgt zu werden, wenn unsere Kinder erleben, dass wir uns um unsere Eltern gekümmert haben.

Im Gebot 5 heißt: „Du sollst nicht töten!“ Das ist für uns eigentlich klar. Nur beginnt das Töten nicht erst, wenn ich jemandem ein Messer in die Brust ramme. Rufmord gehört genauso in diese Kategorie wie Hetze und Mobbing auch. Und es stellt sich die Frage nach unserer Einstellung zu allem Leben, auch das der Tiere in Massentierhaltung z.B..

„Du sollst nicht Ehebrechen“ lautet das 6. Gebot. Auch hier geht diese Gebot weiter, als es den ersten Anschein hat. Denn neben dem Auseinandergehen von Ehepartner gilt diese Aufforderung auch den Menschen um eine Ehe herum und zwar in dem Sinne, sich nicht in eine Ehe einzumischen, sondern den Lebensraum dieser Verbindung zu akzeptieren. „Du sollst nicht stehen“ geht es weiter im 7. Gebot. Und das 8. schließt sich an mit „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!“. Oft wird diese Gebot vereinfacht wiedergegeben mit: „Du sollst nicht lügen!“. Aber das meint dieses Gebot nicht unbedingt. Viel mehr bezieht es sich darauf, dass wir über unseren Nächsten nicht Falsches, Dummes oder Gemeines erzählen sollen. Denn was ein Gerücht anrichten kann, wie verletzend so etwas sein kann und wir schwer es wieder richtig zustellen und zurück zu nehmen ist, das wissen wir. Die Gebote 9 und 10 beginnen mit: „Du sollst nicht begehren..!“. Sei nicht neidisch – könnten wir sie zusammenfassen. Denn der Neid ist ein ganz schlechter Ratgeber im Zusammenleben der Menschen. Aus Neid entstehen Hass und auch Kriege. Wenn wir dem anderen nichts gönnen, vergiften wir nicht nur das Leben der anderen, sondern auch das unsere.

Martin Luther hat in seinen Erklärungen auch zu diesen Geboten immer die Erklärung zum ersten Gebot vorangestellt (Wir sollen Gott fürchten und lieben). Denn wenn wir vor Gott Erfurcht haben und ihn lieben, haben wir es nicht nötig, zu töten, zu hassen, Neid zu empfinden, den Lebensraum den anderen nicht zu gönnen. Denn wir sind Gottes geliebt Kinder, einer wie der andere.

Kindermusical 2012 MusikKinder

Alle, die gern singen, sind ganz herzlich zu unserem Kindermusicalprojekt 2012 eingeladen.
„Befreit – das Paulus-Musical“ steht in diesem Jahr auf dem Spielplan.
Drei Proben in Behnsdorf und ein Probenwochenende in Wolmirstedt gehören wie
immer zu den Vorbereitungen für das Musical.

Proben: 1. Freitag, 23.03.2012 um 16.30 Uhr

2. Freitag, 30.03.2012 um 16.30 Uhr

3. Freitag, 13.04.2012 um 16.30 Uhr in Behnsdorf im Pfarrhaus

Paulus4Probenwochenende in Wolmirstedt im BFZ: 20.-22.04.2012Noten

Aufführung in Behnsdorf am 28.04.12 und in Haldenleben am 24.06.12

(für diese Aufführung gibt es

dann noch einmal

eine Probe am 22.06.12 um 16.30 Uhr)

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