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Betende HändeFürbitten

Vor einigen Jahren bestand schon einmal in unsern Gemeinden innerhalb der Gottesdienste die Möglichkeit, private Gebetsanliegen mit in die Fürbitte einschließen zu lassen. Das war eine gute Möglichkeit, aneinander Anteil zu nehmen und auch ganz persönlich die mit ins Gebet einzuschließen, die unsere und Gottes Nähe nötig haben. Das aneinander Denken lässt uns auch enger zusammenrücken. Oft ist es ja so, dass man nicht unbedingt mitbekommt, dass der Nachbar im Krankenhaus ist oder eine andere schwere Zeit zu überstehen hat. Da ist es schön, wenn man es erfährt und auch gemeinsam füreinander betet.

Auch wenn etwas besonders schön ist, oder jemand Geburtstag oder ein anderes Jubiläum hat, wenn ein Kind oder Enkel geboren wird – kann man Gott im Gebet danken und um Segen für denjenigen bitten. Aber – man muss es halt wissen.

Deshalb würde ich gern die Fürbittenpraxis von vor einigen Jahren wieder aufleben lassen.

Im Eingangsbereich der Kirche oder des Gemeinderaums werden ab dem 1. Advent wieder ein Körbchen, Zettel und Stifte ausliegen. Wenn man ein Gebetsanliegen hat, kann man es auf den Zettel schreiben und in das Körbchen legen. Die Zettel werden dann zur Fürbitte mit zum Altar genommen und während des Gebets verlesen.

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